Samstag, 12. Februar 2011

Scherben

Wir ertranken in Tränen und drehten uns im Kreis, der Wink des Schicksals, vielleicht sollte es so sein.
Zwei Seelenverwandte für immer allein, ein letzter Blick, komm dreh dich um schau mich an und sag das alles nur gelogen war.
Verzweiflung unsrer' Droge, blind vor Wut schrei ich dich an, 'wieso&warum' und irgendwann wirst auch du einmal bezahl'n
für all die Qual'n in all den Jahr'n.


Nur noch ein allerletzter Kuss. Warum es so tragisch enden muss, ein Herz in 1000 Scherben.

Wir haben die Tränen nie gezählt, haben einfach weggeseh'n.
Die Zweifel nie verjagt, nie den letzten Schritt gewagt.

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